Tür 18: Die ersten Zutaten für die Rauhnächte – Bitte erst ab dem 21.12. aktiv nutzen
- 18. Dez. 2024
- 2 Min. Lesezeit

Willkommen hinter Tür 18 unseres Adventskalenders! Heute öffnet sich ein weiteres Kapitel deiner Vorbereitung auf die magischen Rauhnächte, die wir in Anlehnung an die heidnische Tradition ab der Wintersonnenwende (21. Dezember) begehen. Auch wenn du heute bereits die ersten Zutaten findest, ist der richtige Zeitpunkt für dein Ritual noch nicht gekommen: Bitte warte bis zum 21. Dezember, um diese Schätze tatsächlich in deine Zeremonien einzubinden und in die magische Zeit der Rauhnächte einzutreten.
Die ersten Zutaten für deine Räuchermischung: Lavendel und Eisenkraut
Lavendel – Die Pflanze der Ruhe und HarmonieLavendel ist seit Jahrhunderten für seine beruhigende und klärende Wirkung bekannt. Sein sanfter Duft fördert Entspannung und Gelassenheit und hilft dabei, den Geist von alten Lasten zu befreien. Während der Rauhnächte unterstützt Lavendel dich darin, einen geschützten Raum der inneren Stille und Reinigung zu schaffen.Räucherwirkung von Lavendel:
Fördert Entspannung und Gelassenheit
Klärt und reinigt die Atmosphäre
Unterstützt die Verbindung zu höheren Ebenen
Eisenkraut – Der Beschützer auf allen EbenenEisenkraut, auch als Verbena bekannt, zählt zu den mächtigsten Schutzpflanzen in der Volksmagie. Es stärkt deine spirituelle Abwehr und verbindet dich mit deiner inneren Kraft. In den Rauhnächten wirkt Eisenkraut wie ein energetisches Schutzschild, das negative Energien fernhält und dich mutig deinen Weg gehen lässt.Räucherwirkung von Eisenkraut:
Schützt vor negativen Energien
Fördert Mut und Klarheit
Unterstützt Manifestationsrituale
So nutzt du die Zutaten aus Tür 18 (ab dem 21.12.)
Bereite deinen Raum vor: Zünde eine Kerze an und sorge für eine ruhige Atmosphäre.
Schaffe deine Mischung: Mische Lavendel und Eisenkraut, entweder pur oder zusammen mit weiteren Zutaten, die du in den kommenden Türen finden wirst.
Nutze die Kraft des Rauchs: Gib deine Mischung auf eine glühende Räucherkohle und lass den aufsteigenden Rauch achtsam durch deine Räume ziehen.
Setze deine Intention: Zum Beispiel:
„Ich lade Ruhe, Schutz und Harmonie in mein Leben ein und lasse alles los, was mich belastet.“
Diese ersten Zutaten sind der Auftakt zu deiner ganz persönlichen Räuchermischung. Mit jeder weiteren Tür erhältst du neue, kraftvolle Elemente, die dich in den Rauhnächten begleiten werden. Doch erinnere dich: Warte bis zum 21.12., um wirklich in die Praxis einzutauchen.
Eine kleine Einstimmung auf die Rauhnächte
Wenn der längste Schatten des Jahres über das Land streicht und der Wind in kahlen Ästen flüstert, stehst du an einer Schwelle: Hinter dir verblasst das Alte, vor dir liegt der Pfad ins Ungewisse. Noch ist es nicht an der Zeit, loszugehen. Spüre das Raunen in der Stille, als würdest du Ahnenstimmen, Naturwesen und deine eigene innere Weisheit hören.
Sprich zu dir selbst:„Ich trete ein in die Zeit der Rauhnächte. Ich bin bereit, Altes loszulassen, mich neu auszurichten und den Stimmen meines Herzens, der Erde und der Stille zu lauschen. In diesen Nächten finde ich Schutz, Heilung und den Mut, meinen eigenen Weg ins kommende Jahr zu ebnen.“
Nimm diesen Moment als Vorbereitung. Lasse die Atmosphäre der Wintersonnenwende auf dich wirken, genieße das Gefühl des Übergangs. Ab dem 21. Dezember, wenn die längste Nacht überstanden ist und das Licht langsam zurückkehrt, öffnest du dein Ritual-Set, entfachst deine Räuchermischung und tauchst aktiv in die magische Zeit der Rauhnächte ein. Die kommenden Nächte halten eine tiefgreifende Transformation für dich bereit – nutze sie achtsam und voller Vertrauen.